laufreisen und Camps

Läufer treffen sich an einem besonderen Ort, um dort mit kompetenter Unterstützung gemeinsam für ihre ganz persönlichen Ziele zu trainieren. So entstehen besondere Momente, tiefe Emotionen, neue Freundschaften - und natürlich eine gute Laufform.


RUNNER'S WORLD CAMP MONTE GORDO 2022

Termin 1: 26.2.-5.3.2022 / Termin 2: 5.3.-12.3.2022


DER ORT

Im Südosten der Algarve in Portugal befindet sich eines der beliebtesten Laufterrains der Runner’s World Redaktion. Der duftende Pinienwald, der weitläufige Strand und das beeindruckende Stadion von Vila Real de Santo Antonio bieten den Runner’s Word Lesern seit über 13 Jahren ideale Trainingsmöglichkeiten. So bereitet sich nicht nur die Weltelite in Monte Gordo auf Großereignisse vor, auch Fitness- und Freizeitläufer entfliehen hier regelmäßig dem deutschen Winter, um in kurzen Hosen und T-Shirt dem Frühling entgegen zu laufen. 

 

Das Hotel PR1ME ENERGIZE liegt mitten in dem ursprünglichen Fischerdorf Monte Gordo. Das kleine, aber sehr feine Hotel besticht durch moderne Zimmer, eine sehr gute Küche und eine außerordentlich spektakuläre Dachterrasse mit Pool und Blick zum Meer. Die Wege sind alle kurz: Bis in den Pinienwald sind es keine 200 Meter und den Strand erreicht man nach wenigen Gehminuten.


DAS PROGRAMM

Der Tag im Runner’s World Camp Monte Gordo beginnt stets mit HELL & WACH, einer kleinen Mobilisationseinheit im Sonnenaufgang. 

 

Nach dem Frühstück findet die tägliche Laufeinheit statt: Einmal stehen Tempoläufe im Stadion auf dem Programm, in der Mitte der Woche wird ein langer Lauf gemacht und zum Abschluss wird auf der legendären Pinienwaldrunde ein finaler 5-Kilometer-Lauf veranstaltet. Dazwischen werden regenerative Dauerläufe stets in unterschiedlichen Leistungsgruppen angeboten. 

 

Am Nachmittag gibt es Kraftzirkel, Dehnprogramme, Entspannungseinheiten oder Anleitungen zur Selbstmassage und Regeneration.

 

Die abendlichen Workshops rund um die Themen Trainingssystematik, Ernährung oder Motivation runden den sportlichen Tag ab, bevor am Büffet die Speicher für den nächsten Tag wieder gefüllt werden. Softdrinks sind übrigens kostenfrei, alkoholische Getränke werden extra berechnet.


DIE LEISTUNGEN

-       Individueller Transfer vom Flughafen Faro zum Hotel nach Monte Gordo

-       7 Übernachtungen mit Frühstück und Abendessen im 4**** Hotel PR1ME ENERGIZE

-       Kostenfreier Zugang zum Fitnessraum und Wellnessbereich des Hotels

-       Gebührenfreies W-LAN

-       Lauftraining in verschiedenen Leistungsgruppen inklusive täglichen Kraft- und Dehnübungen

-       Vorträge zu den Themen Trainingssystematik, Ernährung und Motivation

-       Einmaliger Eintritt ins Stadion von Vila Real de Santo Antonio

-       Individueller Rücktransfer vom Hotel zurück zum Flughafen Faro


DER PREIS

Preis für 1 Person mit Unterbringung im Einzelzimmer

€ 1190

 

Preis für 1 Person mit Unterbringung im Doppelzimmer

€ 990



RUNNER'S WORLD CAMP LECH 2022

Termin 1: 6.8.-13.8.2022 / Termin 2: 14.8.-21.8.2022


DER ORT

Lech am Arlberg ist eigentlich durch seinen Skitourismus bekannt, aber schon seit über 10 Jahren hat die Runner’s World Redaktion die Vorzüge dieses auf rund 1500 Meter hoch liegenden Ortes für sich entdeckt: Unzählige Laufwege inmitten einer imposanten Bergwelt machen die einzigartige Gegend in Vorarlberg auch im Sommer zu einem ganz besonderen Ort für Sportler, insbesondere für Läufer. Die Höhenlage ist zwar anspruchsvoll, aber gerade für Freizeit- und Fitnessläufer sehr gut verträglich. Manche Tour führt die Läufer auf über 2000 Meter und so kann nach einer Woche Runner’s World Camp Lech durchaus ein Höhentrainingseffekt verzeichnet werden.

 

Das Hotel OMESBERG ist schon seit vielen Jahren liebevoller Gastgeber für uns Läufer im August. Neben der herausragenden Küche besticht das Hotel durch seine großen und geräumigen Zimmer, durch die ausgezeichnete Lage am Ortsrand und den besonders guten Service, den man als Gast hier genießt.


DAS PROGRAMM

Der Tag im Runner’s World Camp Lech beginnt wie immer mit HELL & WACH, einer kleinen Mobilisationseinheit auf einer kleinen Trail-Runde am Lechufer.

 

Nach dem Frühstück wird stets eine neue Tour in Angriff genommen: Der Lauf zum Spullersee mit Einkehr in der Ravensburger Hütte, das Erkunden des Lechuferwegs vom Formarinsee aus oder das Erklimmen des Rüfikopfes sind nur drei Highlight der Laufwoche, die jede Läuferin und jeder Läufer seinen individuellen Fähigkeiten entsprechend erleben wird. 

 

Am Nachmittag gibt es Kraftzirkel, Dehnprogramme, Entspannungseinheiten oder Anleitungen zur Selbstmassage und Regeneration.

 

Die Workshops rund um die Themen Trainingssystematik, Ernährung oder Motivation runden den sportlichen Tag ab, bevor beim ausgezeichneten 5-Gang-Menü im Hotel die Speicher für den nächsten Tag wieder gefüllt werden. Getränke werden im Hotel Omesberg grundsätzlich extra berechnet.


DIE LEISTUNGEN

-       7 Übernachtungen mit Frühstück und Abendessen im 4**** Hotel OMESBERG

-       Kostenfreier Zugang zum Fitnessraum und Wellnessbereich des Hotels

-       Gebührenfreies W-LAN

-       Lauftraining in verschiedenen Leistungsgruppen inklusive täglichen Kraft- und Dehnübungen

-       Vorträge zu den Themen Trainingssystematik, Ernährung und Motivation

-       Frühstück auf der Kriegeralpe nach dem Sonnenaufgangslauf auf das Kriegerhorn

-       Lech Card für die kostenfreie Nutzung aller Busse und Bergbahnen


DER PREIS

Preis für 1 Person mit Unterbringung im Einzelzimmer (nur begrenzte Anzahl verfügbar)

€ 1390

 

Preis für 1 Person mit Unterbringung im Doppelzimmer

€ 1290



ETAPPENCAMP WESTWEG - Termin noch offen...

UNSER SCHWARZWALD, ELF ETAPPEN, EIN WEG, DEIN RHYTHMUS

1. Etappe Pforzheim – Dobel

28 Kilometer

800 Höhenmeter

Raus aus der Stadt, rein in den Wald! Die erste Etappe ist perfekt zum „Eingrooven“: Wie sieht die rote Raute aus, die mir die nächsten Tage den Weg weisen wird? Laufe ich lieber alleine und etwas zügiger oder suche ich mir ein Grüppchen zum Unterhalten? Gehe ich die Steigungen gemütlich rauf oder will ich auf den Trails rauf wie runter ordentlich Druck machen, um möglichst schnell bei der Unterkunft zu sein? Der Anfang der Strecke ist nur leicht profiliert und in Neuenbürg bei der Hälfte kann man beim Bäcker noch mal naschen, um Kraft für die ersten ernstzunehmenden Höhenmeter zu sammeln, die Dich rauf nach Dobel bringen. Angekommen im Nordschwarzwald!

2. Etappe Dobel – Forbach

26 Kilometer

550 Höhenmeter

Nach einem stärkenden Frühstück und ein wenig Gymnastik geht es auf die zweite Etappe, die heute zwar bis Kilometer 18 immer wieder sanft bergauf führt, dafür aber auf breiten Forstwegen zum entspannten Laufen einlädt. Denn das haben wir Läufer den Wanderern voraus: Die eher langweiligen Passagen bringen wir im Laufschritt flott hinter uns, um die schönen Blicke und tollen Trails dafür umso länger genießen zu können. Genuss pur bietet der technische Downhill nach Forbach runter. Angekommen im Murgtal herrscht Urlaubsfeeling vom Feinsten.

3. Etappe Forbach – Unterstmatt

19 Kilometer

1000 Höhenmeter

Liest sich wie eine Sprint-Etappe, ist aber ein echter Kraftakt in den richtigen Nordschwarzwald hoch. Hoch ist das Wort des Tages. Fitte Bergziegen rennen alles durch, gemütlicher ist die Regel: Jede Steigung wird gegangen. Damit wird die heutige Etappe eher zur Wanderung. Oben angekommen übernachten wir da, wo Fuchs und Has‘ sich „gute Nacht“ sagen. Da es gerade über’s Wochenende gar nicht so einfach ist, Zimmer für nur eine Nacht zu bekommen, kann es hier und da schon mal sein, dass wir in Mehrbettzimmern übernachten. Dafür aber mitten auf dem Westweg, um am nächsten Tag nahtlos weiter ziehen zu können.

4. Etappe Untertsmatt – Zuflucht

29 Kilometer

770 Höhenmeter

Jetzt geht’s los! Über den höchsten Berg des Nordschwarzwalds, die Hornisgrinde mit 1164 Metern ü. NHN, verläuft die heutige Etappe hoch oben über den Sorgen und dem Alltag. Endlich angekommen auf dem Weg, der das Ziel ist. Mal gibt es Forstwege zum Rollenlassen, mal wilde Trails zum Spielen, mal geht es über Skipisten steil rauf und dann wieder über hübsch angelegte Wanderwege sanft runter, bis wir die Zuflucht erreichen. Nomen est omen. Wir finden einen perfekten Ort mitten im Wald und ein Drittel des Westwegs ist auch schon geschafft!

5. Etappe Zuflucht – Hausach

35 Kilometer

700 Höhenmeter

Die längste Etappe. Was sich im Höhenprofil wie eine gut laufbare Strecke liest, entpuppt sich als gar nicht so anspruchslos. Wieder dienen immer mal entspannte Forstwege als Rennpiste, um Strecke zu machen, aber zwischendurch fordern technische Up- und Downhills Konzentration, angepasste Geschwindigkeit und – bei so vielen tollen Blicken – immer mal Zeit zum Stehenbleiben und Genießen. Der spektakulärste Run ins Tal kommt ganz am Schluss, wenn wir Kurs auf Hausach haben und uns auf das Abendessen freuen.

 

6. Etappe Hausach - Wilhelmshöhe

23 Kilometer

1200 Höhenmeter

Hat ja keiner gesagt, dass der Schwarzwald flach ist. Obwohl es eine vermeintlich kurze Etappe ist, geht es heute ordentlich zur Sache. Was es gestern beim finalen Downhill so brutal runter ins Kinzigtal ging, geht es nun auf der anderen Seite wieder erbarmungslos bergauf. Aber es lohnt sich, denn die Blicke werden immer imposanter. Am Ende biegen wir kurz vor der Wilhelmshöhe allerdings links ab und cruisen zwei Kilometer auf einer Asphaltstraße ins Tal, um in Schonach zu übernachten. 

7. Etappe Wilhelmshöhe - Thurner

32 Kilometer

820 Höhenmeter

In der Mitte des Schwarzwaldes weicht so langsam immer mal der grüne Wald einer duftenden Wiese und der Blick reicht bis zum Feldberg oder zu den Vogesen. Es geht über Moore und die Donauquellen, vorbei an vielen markanten Orten und uralten Geschichten, die hier seit Jahrtausenden geschrieben werden. Nach vielen wunderschönen Kilometern erreichen wir Thurner, wo wir die Nacht verbringen.

8. Etappe Thurner - Feldberg

28 Kilometer

850 Höhenmeter

Touristen aufgepasst! Es geht an den Titisee und je näher wir kommen, je urbaner wird alles um uns herum. Einmal eintauchen in die Welt der Souvenirs, Fotos und Menschenmassen, bevor es wieder rauf in die Einsamkeit diesmal des Südschwarzwaldes geht. Um genau zu sein geht es noch heute auf den höchsten Berg von Baden-Württemberg, den Feldberg. Dort übernachten wir im OPELHAUS, einer Unterkunft, die einst mein Urgroßvater in den 30er Jahren für die Skifahrer des Schwarzwaldes bauen lies.

9. Feldberg – Wiedener Eck

19 Kilometer

420 Höhenmeter

Quasi ein Ruhetag. Nach dem Erwachen in der Höhe klettern wir noch ein paar Höhenmeter weiter hinauf, um dann vom Feldberg runter in Richtung Notschrei zu laufen. Weniger Wald, mehr Wiesen und sogar irgendwie ein anderes Klima herrschen hier. Nach nicht mal der Halbmarathondistanz checken wir entspannt am Wiedener Eck ein, freuen uns auf ein besonders festliches Abendessen nach dem rustikalen Feldberg und genießen, dass die Beine heute mal nicht ganz so platt sind.

10. Etappe Wiedener Eck - Kandern

32 Kilometer

900 Höhenmeter

Wem das auf dem Westweg bisher zu viel Wald und zu wenig laufbare Trails waren, der kommt heute voll auf seine Kosten. Im Südwesten des Schwarzwaldes angekommen, bieten sich viele Blicke zum Beispiel bis in die Rheinebene, während wir auf kilometerlangen Trails immer leicht über der 1000 Höhenmetergrenze von einem Gipfel zum anderen cruisen. Träumchenetappe! Schade, dass in Kandern schon der letzte Abend gefeiert wird.

11. Etappe Kandern - Basel

26 Kilometer

550 Höhenmeter

Das Markgräflerland ist viel lieblicher und sanfter, als das Höhenprofil beim ersten Anblick vermuten lässt. Aber schon nach den ersten Anstiegen lächeln alle Westwegbezwinger entspannt, weil sie ahnen: Jetzt kommt kein Kraftakt mehr. Dafür gibt es noch mal ein paar tolle Trails durch die imposante Wolfsschlucht, wunderschöne Blicke ins Tal, ein gemütliches Auslaufen auf den letzten Kilometern am Ufer der Wiese und schließlich ein unspektakuläres Ankommen am Badischen Bahnhof in Basel. Das war es. Der Weg ist vorbei und die nächsten Wege gehen in verschiedene Richtungen. Manch eine oder einer hängt noch ein paar Nächte in Basel an oder steigt direkt in den Zug am Badischen Bahnhof, um die Heimreise anzutreten. Der Westweg allerdings bleibt, wo er seit über 100 Jahren ist und es ist gut zu wissen, dass man jederzeit diesen Weg gehen kann.


Regelmäßige Partner auf Reisen und im Camp

SQUEEZY 

www.squeezy.de

Mit dem Erfinder der Kohlenhydrat-Gels arbeitet Sonja von Opel schon lange erfolgreich zusammen. Neben Produkten für die Energiezufuhr während Belastungen, überzeugen auch die Nahrungsergänzungsmittel mit hohem Aminosäuren-Anteil für eine schnelle Regeneration oder das optimale Gewichtsmanagement.

 

ORTHOMOL 

www.orthomol-sport.de

Gesunde Läufer ernähren sich gesund. Damit das auch bei allen Laufabenteuern gewährleistet ist, unterstützt Orthomol mit seiner Sport-Sparte die Laufreisen und Camps seit Jahren.

INNOSNACK

www.innosnack.de

Der kluge Genuss für langanhaltende Energie mit Isomaltulose.

 


Vergangen, aber unvergesslich:

OPEL RUNNING CAMP LECH 2021


OPEL RUNNING WESTWEG 2021


OPEL RUNNING CAMP Ettal 2020


OPEL RUNNING CAMP MONTE GORDO 2020


OPEL RUNNING CAMP LECH 2019


OPEL RUNNING CAMP MONTE GORDO 2019


OPEL RUNNING CAMP LECH 2018


OPEL RUNNING CAMP MONTE GORDO 2018


OPEL RUNNING CAMP LECH 2017


OPEL RUNNING CAMP MONTE GORDO 2017


Auf Schritt und Tritt ...

Sonja von Opel Sports GmbH

Sonja von Opel

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Mobil 0172/81 02 12 4

 

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